Rekordergebnis beim Sonnenstrom im Jahr 2020 – BEG erzeugt mit PV-Anlagen erstmals 500.000 kWh Strom

Nach der ersten noch vorläufigen Berechnung ist das Jahr 2020 für die BEG das bisher Ertragsreichste in der Erzeugung von PV-Strom. Etwa eine halbe Million kWh Strom erzeugten die 13 Photovoltaik-Anlagen (PVA) – so viel wie niemals zuvor in der über 10-jährigen Geschichte der Genossenschaft.

Dazu beigetragen haben mehrere Faktoren: Zum einen war 2020 mit gut 2000 Sonnenstunden an über 50 fast wolkenlosen Tagen eines der sonnenreichsten Jahre in der langen Beobachtungsreihe des Wetterdienstes. Es gab ein Drittel mehr Sonne, als nach dem langjährigen Mittel zu erwarten war. Auch gehört es zu den wärmsten Jahren – allerdings eher ein Nachteil für die PV-Stromerzeugung.

Zum anderen ist seit Februar 2020 die 13. PVA der BEG auf dem Dach des neuen Kindergartens St. Raphael in W-Primisweiler am Netz und trägt mit 34.000 kWh zur Leistungssteigerung bei. Und nicht zuletzt gab es keine nennenswerten Betriebsstörungen – auch dank permanenter Fern-überwachung und Leistungskontrolle.

461 kWp Leistung haben derzeit alle BEG-PV-Anlagen zusammen. Die Stromproduktion von 2020 entspricht damit dem rechnerischen Verbrauch von gut 130 Einfamilienhäusern. Das bedeutet gleichzeitig eine CO² Einsparung von etwa 350 Tonnen pro Jahr. Das gute Sonnenjahr dürfte sich auch auf das Jahresergebnis 2020, zusammen mit allen anderen Aktivitäten der BEG, positiv auswirken.


BEG kann wieder Dividende ausschütten
Mitglieder müssen bis 2021 warten – Durchschnittliches Jahr 2019

Zweimal musste die BürgerEnergiegenossenschaft Region Wangen im Allgäu ihre Generalversammlung 2020 wegen der jeweils aktuellen Corona-Lage verschieben. Nun hat der Aufsichtsrat in einer Videokonferenz getagt und den Jahresabschluss festgestellt.

Der vorgelegte Jahresabschluss 2019 ermöglicht wieder eine Dividende in Höhe von 3 Prozent. Allerdings kann sie in diesem Jahr nicht ausbezahlt werden, weil dazu ein förmlicher Beschluss der Mitgliederversammlung der Genossenschaft notwendig ist. Dieser Beschluss kann frühestens im Frühjahr 2021 nachgeholt werden. Entsprechend fließt auch die Dividende erst 2021 an die Mitglieder.

Die beiden Vorstände Christoph Müller (Finanzen) und Wolfgang Friedrich (Technik) blickten auf ein in Sachen Sonnenstrom durchschnittliches Jahr zurück. Die PV-Anlagen liefen weitgehend störungsfrei. Was sich im Mai 2019 schon andeutete, bestätigte sich bis Jahresende: Die erzeugte Jahres-Strommenge liegt mit ca. 436.000 kWh um ca. 5 Prozent unter der Prognose.

Insgesamt erbrachten alle zwölf PV-Anlagen zusammen einen spezifischen Ertrag von 1010 kWh pro kW Peak (Vorjahr 1100 kWh/kWp) Jahresleistung. Das Gesamtergebnis liegt daher unter dem Planansatz, der bei 460 000 kWh gelegen hatte.

Ganz anders gestaltet sich das laufende Jahr 2020: Die Prognosen lassen ein Ergebnis von 510 000 kWh erhoffen. Ein Grund für die Zunahme liegt im Neubau der Anlage auf dem Kindergarten St. Stephan in Primisweiler mit 29,7 kWp. Aber alle Anlagen produzierten auch mehr Strom, weil 2020 deutlich sonnenreicher war, als das Vorjahr.

Sehr gut ist die Bilanz des so genannten Lichtcontractings mit der Stadt Wangen. Die BEG hatte hierfür 2018 die Finanzierung übernommen und in einigen Gebieten der Stadt die Straßenlaternen durch LED-Beleuchtung ersetzt. Die Stadt begleicht diesen de-facto-Kredit der BEG über die Stromkosten-Einsparungen, die durch die energiesparenden Leuchtkörper möglich sind.

Weiterhin einen langen Atem braucht die BEG in der Umsetzung ihres geplanten Engagements im Windpark „Länge“. Nachdem das Genehmigungsverfahren noch einmal neu aufgerollt werden muss, ist nun frühestens 2024 mit der Inbetriebnahme zu rechnen.

In der Jahresbilanz 2019 betragen die Aktiva und Passiva 962 170,72 Euro und liegen damit etwas niedriger als im Vorjahr. Das Eigenkapital der Genossenschaft beläuft sich auf 857 047,21 Euro. Die Eigenkapitalquote liegt bei 89,1 Prozent, die Anlagenquote bei 89,8 Prozent. Die „flüssigen Mittel“ sind gegenüber den Vorjahren wieder angestiegen auf 6 Prozent.

Zum Jahresende hatte die BEG 541 Mitglieder, die wiederum 7929 Anteile hielten.

Noch eine Entscheidung traf der Aufsichtsrat: Die bisherigen Vorstände Wolfgang Friedrich und Christoph Müller wurden für weitere drei Jahre bestellt.


Pressemitteilung zu unserer PV-Anlage auf dem Kindergarten Wangen-Primisweiler:
Kindergarten St. Raphael erhält Strom vom Dach
Bürgerenergiegenossenschaft hat die dritte PV-Anlage in Primisweiler am Netz

Auf dem Dach des neuen Kindergartens St. Raphael in Primisweiler hat die Bürgerenergiegenossenschaft Region Wangen im Allgäu eG (BEG) ihre nunmehr 13. Photovoltaik-Anlage (PV-Anlage) errichtet. Das Gebäude bot sich von der Lage und wegen seiner Ausrichtung nach Süden hin bestens an. Zudem betreibt die BEG auf den benachbarten Gebäuden der Turnhalle und der Grundschule bereits seit 2015 zwei PV-Anlagen.
Die beiden am besten gelegenen der vier nach Süden ausgerichteten und um 19 Grad geneigten Dachflächen wurden mit insgesamt 96 leistungsstarken 310 Watt peak (Wp) Modulen belegt. Die Leistung der PV-Anlage beträgt 29,8 Kilowatt peak (kWp). Der Investitionsaufwand beläuft sich auf rund 35 000 Euro.

„Optisch und technisch anspruchsvoll war die Montage auf den Blechdächern“, wie der technische Geschäftsführer der BEG, Wolfgang Friedrich, sagt. So wurden schwarze Module verwendet, um sich in der Farbe optisch an das dunkle Grau des Blechdachs anzupassen. „Die technische Besonderheit bestand darin, dass die Module nicht – wie sonst üblich – in sich eben und parallel zum Dach liegen, sondern ‚geschuppt‘ nach oben versetzt, verlegt wurden.“ Für das Auge ist der Höhenversatz jeder Modulreihe kaum sichtbar. Er bewirkt jedoch, dass im Winter bei Schneefall größere Schneebretter verhindert werden, die schnell abrutschen, wenn Tauwetter einsetzt. Dies ist wichtig, um den Freibereich sichern und die Kinder, die auch im Winter den Außenbereich nutzen wollen, vor Dachlawinen zu schützen.
Die PV-Anlage ist als sogenannte Überschusseinspeisung konzipiert. Der erzeugte Solarstrom wird dabei zuerst im Kindergartengebäude verbraucht. Erst danach wird der überschüssige Strom in das öffentliche Netz eingespeist. Die Messung erfolgt durch geeichte Stromzähler. Die Anlage ist seit 12. Februar 2020 am Netz. „Die bisherigen Erträge sind überaus erfreulich“, sagt Friedrich. „Sie liegen deutlich über der Prognose. Insgesamt erwarten wir etwa 32 000 kWh Solarstrom im Jahr. Das entspricht einer CO2-Minderung von gut 20 Tonnen.“

Die neue PV-Anlage am Kindergarten ergänzt den Bestand der BEG am Schulkomplex. Mit diesen inzwischen 115 kWp PV-Leistung lassen sich in Primsweiler jährlich etwa 130 000 kWh Solarstrom erzeugen. Das ist gut ein Viertel des Gesamtertrages aller 13 Anlagen der BEG.
Mit der neuen Anlage liegt die BEG quasi voll im Trend, denn das Jahr 2020 scheint ein sehr gutes Sonnenjahr zu werden, wie Friedrich sagt: „Insbesondere die Monate April und Mai waren außergewöhnlich ertragsreich. Daher liegen wir – Stand heute – bei allen Anlagen bisher deutlich über den Ergebnissen des Vorjahres. So wird die BEG dieses Jahr erstmals in der Geschichte der Genossenschaft die Grenze von 500 000 kWh/Jahr erzeugtem Solarstrom deutlich überschreiten. Das ist sehr erfreulich!“.

PV-Anlage auf dem Neubau des Kindergartens in Primisweiler
Die Module wurden versetzt bzw. “geschuppt” angebracht, um ein Abrutschen des Schnees zu verhindern.

Windpark “Länge”: VGH Mannheim stoppt nun das Projekt

Kurz vor Jahresende hat der VGH Mannheim doch noch – und leider zu Gunsten der Kläger entschieden und die bisherige Genehmigungspraxis für Windkraftanlagen des Landes Baden-Württtemberg als rechtswidrig erklärt. Damit ist auch die Genehmigung für den WP Länge gekippt und nichtig.

Derzeit ruhen alle Aktivitäten. Es wird darauf gewartet, ob das Land auf diese “Ohrfeige” der obersten Verwaltungsrichter reagiert. Es bedeutet auf jeden Fall längere Verzögerung. Ob und falls ja, wie es gegebenenfalls mit dem Projekt weitergehen könnte, bleibt mehr als fraglich. Angesichts der aktuellen und generellen Probematik der Windenergie in Deutschland – keine guten Aussichten für die Energiezukunft unseres Landes.


Stromertrag 2019 geringer als 2018

Was sich im 1. Quartal 2019 bereits andeutete, hat sich bedauerlicherweise im gesamten Jahr so fortgesetzt. Der PV-Stromertrag war in allen Quartalen deutlich geringer als nach dem Rekordjahr 2018 erhofft. Der diesjährige Sommer war zwar sehr heiß. Das bedeutet aber leider auch weniger Strom-Ertrag. Zudem war der Himmel sehr oft bedeckt,  wolkenverhangen, trübe und neblig. Daher können wir für 2019 nur mit ca. 430.000 kWh als Ertrag rechnen. Wir müssen es so nehmen, es wie es kommt!


Generalversammlung im Jahr 2019

Viele gute Nachrichten hat es bei der 10. Generalversammlung der Bürgerenergiegenossenschaft Region Wangen eG gegeben: Noch nie wurde so viel Strom erzeugt wie 2018, und die Mitglieder erhalten auch in diesem Jahr wieder eine Dividende von 3 Prozent. Einzig trübe Botschaft: Die Genehmigung für den Energiepark „Länge“, an dem die BEG mit 200 000 Euro beteiligt ist, wurde vom Verwaltungsgericht Freiburg widerrufen. Das Urteil muss nun vom Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Mannheim überprüft werden.

Sehr erfreut zeigte sich der Technische Vorstand, Wolfgang Friedrich, von der Menge des erzeugten Stroms im vergangenen Jahr mit 475.000 kWh. „So gut waren wir noch nie!“, sagte Friedrich. Die Photovoltaik-Anlagen (PVA) liefen während des sonnenreichen Jahres 2018 auf Hochtouren. Außerdem wurden auf der Amtzeller Kinderkrippe die relativ flach auf dem Dach montierten Solarmodule gereinigt, was prompt zu einer höheren Energieausbeute führte. Weil die Reinigung so erfolgreich war, werden nun nach und nach auch andere PVA fachgerecht gereinigt, kündigte Friedrich an.

Zur Prognose für 2019 gehörte, dass der durch den harten Winter einige Solarmodule der PVA in Göttlishofen und in Neuravensburg Schaden genommen hatten und repariert werden mussten. Da auch im März und April 2019 bereits deutlich geringere Erträge gemessen wurden als im Vorjahr, geht Friedrich auch insgesamt von einer niedrigeren Gesamtbilanz 2019 aus. So werden nun 460.000 kWh angepeilt. Das ist dann immer noch sehr annehmbar“, sagte er.

Derzeit betreibt die BEG zwölf PVA mit einer Gesamtleistung von 431,5 kWp. Gespräche laufen aktuell mit der Stadt Wangen über den Bau einer weiteren Anlage auf dem Dach des neuen Kindergartens St. Raphael in Primisweiler. Ebenfalls in Gesprächen befindet sich die BEG derzeit mit einem Wangener Unternehmen, das sich vorstellen kann, auf seinem Dach eine PVA der BEG zu installieren.

Mit Blick auf die Anlagen, die in zehn Jahren installiert worden sind, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende, Oberbürgermeister Michael Lang, sie seien sehr erfolgreich. Und es sei gelungen, in allen Jahren 3 Prozent Dividende auszuschütten, was im Vergleich zu anderen Finanzanlagen eine sehr gute Rendite sei. Dem Vorschlag, auch dieses Jahr an der 3-Prozent-Dividende festzuhalten genehmigte die Versammlung einstimmig bei einer Enthaltung.

Erfolgreich umgesetzt ist seit Herbst 2018 das Lichtcontracting mit der Stadt Wangen, in das die BEG investiert hat. Sie ermöglichen der Stadt 70-prozentige Energieeinsparungen und die Einsparung von rund 20 Tonnen des klimaschädlichen CO2.

Eine positive Bilanz konnte auch Finanz-Vorstand Christoph Müller vorlegen. Mit Jahresende 2018 hatte die BEG 541 Mitglieder, die insgesamt 8059 Anteile hielten. Aktiva und Passiva lagen bei 1,03 Mio. Euro. „Wir konnten unsere Verbindlichkeiten deutlich von 221 500 auf 160 000 Euro reduzieren“, sagte Müller. So konnte auch die Höhe der flüssigen Mittel „verschwindend gering“ gehalten werden. Sie liegt bei 0,3 Prozent. Die Anlagenquote beträgt 95,7 Prozent und die Eigenkapitalquote bei 82,7 Prozent.

OB Lang dankte den derzeitigen Vorständen Wolfgang Friedrich und Christoph Müller für ihre von hohem Sachverstand geprägte Arbeit und schloss mit Blick auf die zurückliegenden zehn Jahre ausdrücklich deren Vorgänger Siegfried Bühner und Dr. Johannes Aschauer mit ein. Für ihr Engagement von Beginn an bis heute wurden die Aufsichtsräte Christine Bucher, Hans-Dieter Dörr, Walter Gebhard, Anton Glatthaar, Michael Lang und Dieter Neugebauer sowie Dr. Johannes Aschauer, der 2011 vom Vorstand in den Aufsichtsrat wechselte und Christoph Müller, der den umgekehrten Weg machte, geehrt. Die Urkunden überbrachte Siegfried Weber aus Tettnang, der dem Vorstand des VBBW-Verbands der Bürgerenergiegenossenschaften angehört.


Ertragsrekord bei den PV-Anlagen

Das Sonnenjahr 2018 hat sich auch auf die Stromproduktion unserer PV-Anlagen positiv ausgewirkt. Mit gut 470.000 kWh wurde der bisherige Ertragsrekord errreicht. Damit trugen die 12 BEG-Anlagen zu einer Reduzierung von etwa 300 Tonnen CO² in der Region Wangen bei.


Generalversammlung der BürgerEnergiegenossenschaft im Jahr 2018

Unsere Generalversammlung fand am Dienstag, den 12. Juni 2018 statt. Ort der Versammlung war wiederum das Dorfgemeinschaftshaus in Deuchelried, Beginn war um 18.30 Uhr. Nach einer Begrüßung durch den Aufsichtsratsvorsitzenden Herrn Oberbürgermeister Michael Lang wurde die fristgerechte Einladung festgestellt, es gab keinen Widerspruch gegen die Tagesordnung.

Direkt im Anschluss haben die Vorstände Herr Friedrich und Herr Müller ausführlich über das Geschäftsjahr 2017 berichtet. Vorstand Technik Wolfgang Friedrich erläuterte den Betrieb der Photovoltaikanlagen, auf die Beteiligung an der Windkraftanlage “Länge” wurde näher eingegangen. Vorstand Finanzen Christoph Müller erläuterte den Jahresabschluss, der einen Überschuss von mehr als 23.000 Euro ausweist. Der Bilanzgewinn von mehr als 24.000 Euro soll zur Ausschüttung einer Dividende von 3 % verwendet werden. Jahresabschluss und Gewinnverwendung werden jeweils einstimmig beschlossen, ebenso erfolgte die Entlastung der Vorstandsmitglieder und der Mitglieder des Aufsichtsrates jeweils einstimmig. Beim Punkt “Die Mitglieder haben das Wort” wurde ausgiebeig über die verschiedensten Möglichkeiten von Energieeinsparungen und möglichen Aktivitäten der Genossenschaft diskutiert. Gegen 19.45 Uhr wird die Generalversammlung offiziell beendet, im sich daran anschließenden “gemütlichen” Teil wurde der intensive Gedankenaustausch weitergeführt. Eine insgesamt gelungene Veranstaltung, die durch die anwesenden Mitglieder interessant gestaltet wurde; vielen Dank dafür.


Generalversammlung im Jahr 2019

Viele gute Nachrichten hat es bei der 10. Generalversammlung der Bürgerenergiegenossenschaft Region Wangen eG gegeben: Noch nie wurde so viel Strom erzeugt wie 2018, und die Mitglieder erhalten auch in diesem Jahr wieder eine Dividende von 3 Prozent. Einzig trübe Botschaft: Die Genehmigung für den Energiepark „Länge“, an dem die BEG mit 200 000 Euro beteiligt ist, wurde vom Verwaltungsgericht Freiburg widerrufen. Das Urteil muss nun vom Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Mannheim überprüft werden.


Reinigung der PV-Module unserer Anlage auf dem Kindergarten Amtzell

Nach 5-jährigem Betrieb wurden im Juni 2018 die PV-Module der Anlage Amtzell erstmals gereinigt. Die flach in Ost-West Richtung geneigten Module wiesen deutliche Verschmutzung auf. Eine Fachfirma brachte die knapp 400 m² Fläche mittels demineralisiertem Wasser, einem speziellen vollbiologischem PV Reinigungsmittel und sehr sanfter maschineller Unterstützung wieder auf Hochglanz.


Vorstand der BEG einstimmig wieder bestellt

In seiner letzten Sitzung hat der Aufsichtsrat der BürgerEnergiegenossenschaft Region Wangen im Allgäu eG die beiden Vorstandsmitglieder Wolfgang Friedrich und Christoph Müller im Amt bestätigt; sie wurden damit für drei weitere Jahre bestellt.

Für Christoph Müller ist es die dritte Amtsperiode, für Wolfgang Friedrich beginnt die zweite Amtsperiode.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Oberbürgermeister Michael Lang bedankte sich bei dem Vorstandsteam für die Übernahme des Ehrenamtes in der Zukunft und lobte die geleistete Arbeit in der Vergangenheit.

Das Bild zeigt von links nach rechts:
Dr. Johannes Aschauer, Hans Roman (jeweils stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende)
Vorstand Finanzen Christoph Müller, Vorstand Technik Wolfgang Friedrich und den Aufsichtsratsvorsitzenden Oberbürgermeister Michael Lang